Hej hej, du wunderbare Seele.
Ich bin Anni: große Schwester, verzauberte Tante und als Fan ehrlicher Familienfotos mit dem Blick für flüchtige Schönheit ausgestattet.
Was mich glücklich macht: Die scheinbar belanglosen Geschichten des Familienalltags in Bildern zu erzählen. Denn unser Leben findet genau jetzt statt, in diesem Moment.
Live today, remember tomorrow.

Hej, ich bin Anni, dokumentarische Familienfotografin in Berlin!
Meine Mission ist es, das ganze Spektrum eures Familienalltags für euch einzufangen. Darum begleite ich euch im Zentrum eures Familienlebens: bei euch zu Hause oder an eurem Lieblingsort. Ganz ohne Inszenierung. Fotos aus dem Fotostudio sind zwar schön und gut. Aber doch irgendwie aus dem Kontext gerissen, oder?
Ich bin fest überzeugt: Wirklich bedeutungsvolle Familienfotos entstehen nur da, wo wir leben und nur dann, wenn sie spontan sind. Denn die ehrlichsten Momente sind flüchtig und perfekt unperfekt.

Seit über vier Jahren bin ich Tante des süßesten Neffen ever. <3 Seitdem fotografiere ich auch wieder aus vollem Herzen bei meinen Eltern, wenn wir als Familie zusammenkommen.*
Mir wurde wieder bewusst: Ich möchte keine „netten Fotos“ machen, auf denen wir alle schön drapiert sitzen und in die Kamera lächeln.
Was ich wirklich einfangen will, sind all die kleinen Momente, an die wir uns eines Tages nicht mehr erinnern werden: mein Neffe auf dem Schoß meines Papas. Meine Schwester in der Küche tanzend. Wir alle im Wohnzimmer sitzend mit Kuchentellern in den Händen.
Das sind für mich die wahren Schätze. Und wenn es dir auch so geht, bist du hier genau richtig.
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* Ich habe drei jüngere Schwestern und wir alle haben Partner… bei uns ist also immer full house.
Meine Inspiration?
Meine Familie
Wir hatten einen superschönen Nachmittag mit Anni und es sind großartige Fotos entstanden. Beim Ansehen der Bilder bekamen wir sogar Pipi in den Augen – danke für die wundervollen Erinnerungen. <3
I. & C.

Drei Tatsachen, die ich jedes Mal aufs Neue spüre, wenn wir uns bei meinen Eltern treffen:
Ich weiß, ich erzähle dir da nichts Neues. Aber die Zeit rauscht nur so vorbei. Ich weiß noch genau, wie ich meine jüngste Schwester nachmittags immer aus der Kita abgeholt habe. Jetzt geht sie schon zur Uni. <3 Und wurde mein Neffe nicht erst gestern geboren?!
Fotografieren und gleichzeitig Teil des Miteinanders sein funktioniert einfach nicht. Ich bin fast immer im Shooting-Modus zu Hause, weil ich keinen berührenden oder witzigen Moment verpassen will. Soll ich dir was sagen? Ich komme dadurch gar nicht dazu, mich richtig an Gesprächen zu beteiligen – außer, ich lege die Kamera bewusst zur Seite. Und dann ärgere ich mich, dass ich diese süße Umarmung verpasst habe. Ein Teufelskreis.
Seit vielen Jahren bastelt meine Schwester zu Weihnachten für alle in der Familie Foto-Kalender. Wenn ich ihr vorab meine gesammelten Werke schicke, wird es mir immer schmerzlich bewusst: Ich bin auf keinem Foto zu sehen – außer auf den immer gleichen Handyselfies.
Meine Vision ist, dass es euch nicht genauso ergeht. Ich möchte, dass ihr später Fotos in den Händen halten könnt, auf denen ihr vollkommen im Moment versunken seid. Fotos, auf denen nicht immer die eine Person fehlt, die normalerweise fotografiert.
Zeit ist unser wertvollstes Gut. Darum inspirieren mich Kinder so sehr: Sie erinnern uns daran, ab und zu mal innezuhalten im hektischen Alltag. Gibt es irgendwas Erstrebenswerteres?
Meine Vision?
Im Hier und Jetzt sein
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Ich bin Ingwer-Mate-süchtig. Seit mein Freund die vor ein paar Jahren mit nach Hause gebracht hat, komme ich nicht ohne meine Mate-Limo durch den Tag.
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Meistens machen wir in Deutschland Urlaub. Ich träume aber davon, mit meinen eigenen Augen die Polarlichter in Skandinavien zu sehen (und überhaupt durch Skandinavien zu reisen).
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Ohne Witz, ich liebe es, Neues zu lernen. Das war tatsächlich einer der Gründe, weshalb ich mich als Fotografin selbstständig gemacht habe.
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Ich habe mal ein Semester in Aarhus/Dänemark studiert. Fünf Minuten bis zum Ostseestrand, ein Traum wurde wahr. In meiner Kindheit haben wir sehr viele Sommerurlaube in Dänemark verbracht. Daran erinnere ich mich so gern zurück.
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Natur ist mein innig geliebter Rückzugsort. Hier vergesse ich ganz schnell die Zeit, erst recht, wenn ich meine Kamera dabeihabe (was immer der Fall ist XD). Perfekt wird es, wenn mein Freund mit mir zusammen durch Berlins und Brandenburgs Wälder und Felder stromert. <3
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Ich habe meinen Kultursoziologie-Master abgebrochen und ein Jahr ökologischen Bundesfreiwilligendienst geleistet.
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Die einzigen langen Hosen, die ich besitze, sind Leggings. Ich trage nur bunte Leinenkleider – im Winter im Zwiebellook.
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Meine Lieblingsfarben sind 50 shades of green and blue. Unsere Wohnung, meine Kleider, mein Handy: das meiste blau-grün. Beruhigt mich zutiefst. Lustigerweise ist trotzdem der Herbst meine liebste Jahreszeit. Die Farben, das Licht sind einfach wunderschön.
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Ich hasse es zu backen. Die Backschüssel und ich stehen ein bisschen auf Kriegsfuß. Kochen mag ich dagegen sehr. Das machen mein Freund und ich jedes Wochenende und immer rein pflanzlich (auch sonst esse und trinke ich seit paar Jahren vegan).
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Was ich noch mag: stricken, Winnie Pooh, Serien schauen (modern family, anyone?) und auf Konzerte gehen (querbeet durch den bunten Rock-Gemüsegarten: Muse, Kraftklub, Bruce Springsteen, Beatsteaks, Fleetwood Mac… die Liste ist endlos).




