Häufig gestellte Fragen
Und passende Antworten.
Wie ich arbeite als Familienfotografin
Die dokumentarische Familienfotografie hält euer Familienleben unverfälscht und ohne Inszenierung in Bildern fest. Im Mittelpunkt steht ihr, da wo ihr lebt und vor allem wie ihr lebt. Es geht darum, die Wahrhaftigkeit eures Miteinanders einzufangen. Darum ist jede Familienreportage so individuell wie ihr es seid.
In diesem Blog-Artikel erfährst du alles Wissenswerte über die dokumentarische Familienfotografie.
Und hier findest du ganz viele Gründe für ein dokumentarisches Familien-Fotoshooting.
Wenn ihr euch ehrliche, bedeutungsvolle Fotos eures Familienalltags wünscht, die euch so zeigen, wie ihr seid.
Wenn ihr keine Lust auf inszenierte Fotos, Studios oder ein großes Set habt.
Wenn ihr ein bisschen Mut mitbringt und mich an eurem alltäglichen Familienleben teilhaben lasst.
Wenn ihr an die Schönheit im Alltäglichen glaubt.
Wenn euch Kameras eigentlich nervös machen.
Wenn ihr ganz ihr selbst bleiben wollt und euch diese Freiheit auch für euer Kind/eure Kinder wünscht.
Wenn ihr einen nachhaltigeren Umgang mit unseren Ressourcen unterstützenswert findet.
Wenn euch der Schutz der Privatsphäre aller Kinder genauso wichtig ist wie mir.
Falls du gerade noch dabei bist, dir einen Überblick über die verschiedenen Angebote der Familienfotografie zu verschaffen, lies doch gern mal meinen kleinen Guide dazu.
Mein Bearbeitungsstil ist insgesamt dezent und ist von analoger Fotografie inspiriert, denn ich möchte für euch zeitlose Fotos „entwickeln“. Daher nehme ich nur kleinere Korrekturen vor (Beschnitt, Kontraste, Weißabgleich und individuelle Anpassungen). Große Beauty-Retusche wirst du also von mir nicht bekommen (du bist schön wie du bist!).
Am wichtigsten ist aber, dass ich den Fotos weder etwas hinzufüge noch Dinge verschwinden lasse. Dank KI ist das inzwischen so leicht wie nie. Mach ich aber nicht, weil es meiner Idee von unverfälschten Erinnerungen widerspricht. Und genau die wünscht ihr euch doch auch. Sonst würdet ihr hier gar nicht lesen. 😉 Eine kleine Ausnahme von dieser Regel gibt es: Pickelchen. Die lasse ich ein wenig unauffälliger sein.
Nein. Die digitale Entwicklung meiner Bilder ist ein wesentlicher Teil meiner Arbeit. Und ich meine jetzt nicht nur die Zeit, die dafür nötig ist. Mir geht es eher darum, dass mein Bearbeitungsstil natürlich ein Teil meiner Marke ist, um es mal so direkt zu sagen. Das ist in etwa so wie mit dem Falafel-Imbiss unseres Vertrauens: Da kaufen wir doch auch nur die fertigen Falafel. Oder habt ihr etwa schon mal die Zutaten erhalten und dann selbst gekocht? 😉
Weil sich alles jenseits der dokumentarischen Familienfotografie für mich nicht richtig anfühlt. Mein Ziel ist es, unverfälschte Erinnerungen eures Familienalltags zu schaffen. Ich möchte, dass ihr Fotos habt, die euch später direkt in diese Zeit zurückversetzen als wär‘ es erst gestern gewesen. Das treibt mich an. Und für mich persönlich schaffen das inszenierte Fotos mit vorgegebenen Outfits oder perfekten Lichtverhältnissen nicht.
Ehrliche Erinnerungsschätze sind für mich kontextbezogen (da spricht die Alltagssoziologin aus mir XD). Und der Kontext ist euer Zuhause. Ihr miteinander, in eurer vertrauten Umgebung bei euren alltäglichen Ritualen. Nur dann sind Fotos meines Erachtens wirklich bedeutungsvoll.
Gut beobachtet! Das hat einen einfachen Grund: Die Privatsphäre eurer Kinder ist mir extrem wichtig. Um sie vor potenziellen Gefahren im Netz zu schützen, verzichte ich darauf, ihre Gesichter zu zeigen. Im Prinzip verzichte ich damit auch auf viele ausdrucksstarke Fotos in meinem Portfolio.
Aber ich denke mir: Wenn euch die hier gezeigten Fotos schon gut gefallen, werdet ihr eure Fotos nach unserem Foto-Date ganz sicher mögen. 🙂
Jein. Natürlich veröffentliche ich keine Fotos ohne eure schriftliche Zustimmung! Das wäre sogar strafbar, wie du hier nachlesen kannst.
Aber wenn ihr mir eine Veröffentlichungsfreigabe erteilt, werde ich eure Fotos sehr gern für mein Portfolio nutzen. Ausgenommen hiervon sind Bilder, auf denen die Gesichter eurer Kinder eindeutig identifizierbar sind. Was es damit auf sich hat, habe ich hier genau geschrieben. Übrigens gibt es zusätzliche Fotos für eure Veröffentlichungsfreigabe. 😉
Rund um unser dokumentarisches Fotoshooting
Auf keinen Fall ist der langweilig! Ja, der Alltag ist der Alltag: chaotisch, verdammt kräftezehrend, eine endlose to do-Liste und scheinbar nichts Besonderes. Geradezu banal. Aber wir vergessen oft dabei, dass die alltäglichen Momente, aneinandergereiht, unser Leben sind. Und damit auch die Zeit des Heranwachsens und Entdeckens eurer Kinder.
Oft sind wir so beschäftigt mit all den Dingen, die wir noch erledigen müssen, dass die Zeit nur so vorbei rauscht. Und schwupps, kommt das Kind schon in die Schule. Wo ist die ganze Zeit hin?!
Darum bin ich überzeugt: Der Alltag ist die wichtigste Zeit im Leben. Halten wir unsere täglichen Momente in Bildern fest, dann halten wir unser Leben in Bildern fest.
Wichtige Frage! Schau‘ mal hier, da habe ich es genau beschrieben.
Na klar! Das Alter eurer Kinder ist unwichtig. Es spielt nur insofern eine Rolle als dass wir entsprechend unser Fotoshooting planen. Wir besprechen vorab, welche Alltagssituationen euer gemeinsames Familienleben am besten widerspiegeln.
Gegenfrage: Wann ist denn ein schlechter Zeitpunkt? 😉 Es gibt keinen guten oder schlechten Moment für eine Familienreportage, denn alle Phasen des Familienalltags und Heranwachsens sind es wert, erinnert zu werden.
Die eigentliche Frage lautet: Woran möchtet IHR euch erinnern? Und da habt ihr eure Antwort, welcher Zeitpunkt für euch persönlich der beste ist. Natürlich sprechen wir vor unserem Foto-Date genau darüber.
Bei einer Schwangerschafts- oder Wochenbettreportage gibt es wiederum idealtypische Zeitfenster: Letztes Trimester in der Schwangerschaft, die ersten vier Wochen im Wochenbett.
Aber auch hier gilt: Einen richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Ihr müsst euch einfach nur wohlfühlen mit eurer Entscheidung.
Ja, sehr gern! Ich finde, auch die beste Freundin, die dir während der Schwangerschaft beisteht, ist Familie. Oder euer Hund. Und eure Geschwister und Eltern sind es sowieso.
Also ladet alle zum Fotoshooting ein, die ihr dabeihaben wollt! Bitte beachtet aber, dass ab der 7. Person Zusatzkosten anfallen. Auf der Preis-Seite könnt ihr es genau nachlesen.
Unbedingt! Sie sind doch Teil eurer Familie! 🙂
That’s life, isn’t it? Wir schauen einfach, wie wir das Beste draus machen können. Wenn der ursprüngliche Plan nicht aufgeht, dann überlegen wir, was wir stattdessen tun könnten, damit auch eure Kinder Spaß haben. Oder besser gesagt: Ich richte mich dann danach, was ihr für sinnvoll haltet.
Ich begleite euch bei allem, was ihr tut, keine Frage! Ihr solltet euch nur darauf einstellen, dass vielleicht am Ende ganz andere Fotos entstehen als ihr euch eigentlich vorgestellt habt. Aber das wird sie nicht weniger bedeutungsvoll machen, oder?
Nein! Lies‘ mal bei der nächsten Frage („Was müssen wir denn so vorbereiten für unser Foto-Date?“) rein.
Gar nichts! Das kann ich nicht deutlich genug formulieren! Ihr braucht euch keinen Kopf wegen eurer Kleidung machen noch müsst ihr putzen. Aber ich weiß natürlich, wie das ist, wenn Besuch kommt: Schnell mal saugen wenigstens und den gröbsten Kram aufräumen. Ja, das mache ich natürlich auch, alles andere wäre eine Lüge. XD Ich erwarte aber nichts dergleichen von euch, nur um das klarzustellen.
Wenn ihr euch aber wohler mit einer aufgeräumteren Version eures Zuhauses fühlt, tut euch keinen Zwang an! Ich möchte nur darauf hinweisen, dass ich sowieso mit euch beschäftigt sein werde, versprochen. 😉
Davon abgesehen bereiten wir uns gemeinsam auf unser Foto-Date vor, entweder telefonisch oder per E-Mail. Ich persönlich mag E-Mail lieber, um nichts Wichtiges zu vergessen. Ich richte mich aber komplett nach euren Vorlieben! Wir besprechen, wobei ich euch fotografisch begleiten darf. Und v. a. möchte ich von euch erfahren, was euch in eurem aktuellen Alltag wichtig ist. Woran ihr euch erinnern möchtet.
Kurzum: Wir lernen uns schon im Vorhinein kennen, damit unser Foto-Date entspannt wird und ihr euch wohlfühlt mit mir vor Ort. Denn mir ist bewusst, dass es viel Vertrauen erfordert, eine fremde Person in euer Zuhause einzuladen.
Darum wünsche ich mir, dass ihr euch mir schon vorher ein wenig öffnet. Nur, wenn ich weiß, welche Details, welche Rituale euch wichtig sind, kann ich diese für euch festhalten. Und genau darum geht es doch. Wir wollen gemeinsam ehrliche Bilder eures Familienlebens schaffen, die euch auch in zwei oder zwanzig Jahren noch die Welt bedeuten. Und vielleicht die ein oder andere Träne entlocken.
Dann verschieben wir unser Foto-Date und suchen einen neuen Termin. Gesundheit geht immer vor! Sowohl eure als auch meine. Denkt nur dran, rechtzeitig Bescheid zu geben!
Wie ihr mich in solch einem Notfall am besten erreichen könnt, steht im Welcome Guide, den ihr mit eurer Buchungsbestätigung erhalten werdet.
Gar nichts! Jedenfalls nichts, das speziell für mich vorgesehen wäre. Ihr tut einfach das, was ihr auch sonst tun würdet, wenn ich nicht da wäre. Ich halte mich mehr oder weniger dezent im Hintergrund und begleite euer Miteinander mit der Kamera.
Ihr braucht also nicht ständig zur Kamera schauen (was nicht heißt, dass ihr das nicht trotzdem tun könnt!). Konzentriert euch voll und ganz aufeinander und habt Spaß dabei. Und den Rest übernehme ich. 🙂
Ihr zieht an, worin ihr euch wohlfühlt! Das ist das wichtigste. Ich möchte jedenfalls keine aufeinander abgestimmten Outfits sehen, wenn ihr die auch sonst nie anhabt. 😉 Falls ihr trotzdem ein paar Tipps braucht:
Zeitloser wird es ohne Logos und Schriftzüge.
Besonders grelle Farben könnten Reflexionen im Gesicht verursachen.
Sehr schmale Streifen/Karos können Flimmern auf Fotos erzeugen.
Hier findest du noch mehr Tipps: Welche Outfits passen zu unserem Familien-Fotoshooting?
Natürlich! Warum sollte euer Zuhause ungeeignet sein? Es ist doch ein Teil von euch, das räumliche Zentrum eures Lebens! Es ist vollkommen egal, wie viel Platz ihr habt und wie hell es bei euch ist. Ich finde schon eine schöne Perspektive.
Da, wo auch euer Alltag stattfindet. Also in der Regel bei euch zu Hause. Falls ihr lieber „auswärts“ begleitet werden möchtet, sollte es ein Ort sein, der euch etwas bedeutet, an dem ihr euch regelmäßig aufhaltet. So entstehen nämlich wirklich bedeutungsvolle, ehrliche Fotos von eurem Miteinander.
Praktische Infos
Für the moment (1,5 h) und the half-day (3 h) zahlt ihr vor dem Fotoshooting den Grundpreis und in Anspruch genommene individuelle Ergänzungen. Erst dann ist euer Termin fest gebucht!
Nachdem ich eure Fotos bearbeitet habe, erhaltet ihr Zugang zu eurer persönlichen Onlinegalerie. Nun könnt ihr anhand der Kollektionen ganz entspannt entscheiden, wie viele Bilder ihr kaufen möchtet. Im Anschluss sende ich euch die Rechnung für eure gewählte Kollektion zu. Sobald diese beglichen ist, könnt ihr eure gewählten Fotos downloaden.
Für the year (3 Termine, 12 Monate) fällt vor dem ersten Fototermin eine Anzahlung von 30 % an. Den Restbetrag könnt ihr in ein oder zwei Raten bezahlen. Bei einer Restrate erfolgt die Abschlussrechnung nach dem dritten Fototermin. Bei zwei Restraten bekommt ihr nach dem zweiten Fototermin eine Teilrechnung (30 %) und nach dem dritten Fototermin die Abschlussrechnung (40 %).
Für alle Angebote gilt: Sämtliche Zahlungen werden per Überweisung geleistet.
Ja, das geht natürlich! Wenn du aus irgendeinem Grund deine gebuchte Schwangerschafts-/ Wochenbett-/ Familienreportage stornieren möchtest, dann schreib mir eine E-Mail und wir kündigen unseren Vertrag auf.
Bitte beachte, dass hierbei Stornogebühren anfallen, die sich danach richten, wie viel Zeit noch bis zu unserem geplanten Fotoshooting übrig ist. Hierbei handelt es sich um eine Ausfallgebühr, da ich den Termin fest für dich und deine Familie reserviert habe.
Die genaue Höhe der Ausfallgebühren kannst du im Vertrag nachlesen, den du vor der fixen Buchung von mir per E-Mail erhältst.
Nach ca. drei Wochen. Ich gebe mir größte Mühe, diesen Zeitraum nicht zu überschreiten. Zu Stoßzeiten oder aufgrund von Krankheit o. ä. kann es aber auch mal zu leichten Verzögerungen kommen.
Ich fotografiere in Berlin. Auf Anfrage komme ich aber auch zu euch! Bitte beachtet, dass dann Reise- und Fahrtkosten anfallen. Wenn ihr ok damit seid, dann schreibt mir!
Ja, das geht grundsätzlich. Am besten schreibt ihr mir von euren Wünschen und dann schauen wir, ob es passt.
Bitte beachtet, dass 1-1,5 Stunden die Mindestdauer für eine Familienreportage sind. Das liegt daran, dass die dokumentarische Familienfotografie ein gewisses „Ankommen“ braucht, um wirklich ehrliche Bilder hervorzubringen.
Ja, gibt es. Zum einen erhaltet ihr schon Fotoabzüge entsprechend der von euch gewählten Kollektion.
Und dann könnt ihr direkt in eurer persönlichen Onlinegalerie verschiedene Produkte mitbestellen. Wie das genau funktioniert, steht in einer Email, die ihr von mir bekommen werdet.
Für die Kollektion „Ganz und gar“ könnt ihr außerdem ein Fotobuch bestellen, das ich individuell für euch gestalte.
Oh ja! Ihr könnt sogar wählen, ob ihr den Gutschein als Printversion oder digital verschenken möchtet. Genauere Infos zu Geschenkgutscheinen findest du hier.