Heutzutage machen Bilder einen maßgeblichen Teil unserer Kommunikation aus. Das gilt erst recht für digitale Räume. Social Media leben davon. Daher sollten wir die Entscheidung, welche Fotos wir online teilen, ganz bewusst treffen.
Als Familienfotografin habe ich entschieden, keine Kindergesichter in meinem Portfolio zu zeigen. Dieser Entschluss beruht auf drei wesentlichen Faktoren:
In diesem Artikel werde ich dir meine Überlegungen und Entscheidungen detailliert erläutern. Zum Schluss wird es ein paar Tipps geben, wie auch ihr als Eltern verantwortungsbewusst mit Kinderfotos im Internet umgehen könnt. Vielleicht ist das ein oder andere ja neu für euch.
Dieser Blogartikel ist keine Rechtsberatung! Ich habe mich zwar ein bisschen belesen, aber ich darf natürlich keine rechtsverbindlichen Auskünfte geben! Daher kann ich für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der von mir bereitgestellten Inhalte keine Haftung übernehmen.
- Elterliche Sorgen: Finaler Stupser für meinen Verzicht auf Kindergesichter
- Potenzielle Gefahren für Kinderfotos im Netz
- Auch Kinder haben Persönlichkeitsrechte
- Kindergesichter vs. Persönlichkeitsrechte: Meine Maßnahmen für ein verantwortungsvolles Portfolio
- Tipps für Eltern: Kinderfotos sicher im Netz teilen
- Fazit: Gemeinsam für geschütztere Online-Räume
Elterliche Sorgen: Finaler Stupser für meinen Verzicht auf Kindergesichter
Ich bin im Internet schon immer sehr vorsichtig gewesen und gebe stets nur das nötigste von mir preis (diese ganze Website hier ist für mich immer noch gewöhnungsbedürftig).
Daher war eines meiner ersten Probleme zu Beginn meiner Selbstständigkeit folgendes: Wie soll ich bitte Familien für mein Portfolio finden, wenn ich selbst nicht mal im Internet zu sehen sein will? Ein ziemliches Dilemma als Familienfotografin. 🙄
Wie sich herausstellen sollte, geht es Eltern sehr ähnlich. Die Suche nach Portfolio-Familien war gar nicht so leicht. Manche Eltern wollten ihre Kinder gar nicht im Internet sehen und andere zumindest nicht identifizierbar. Mir wurde schnell klar: Sehr viele Eltern sind glücklicherweise sensibilisiert für die Gefahren, denen Kinder im Internet ausgesetzt sind.
Und dann war es eigentlich logisch: Ich verzichte einfach komplett auf Kindergesichter in meinem Portfolio. Eure berechtigten Sorgen waren der letzte kleine Stupser, der mir zu dieser Entscheidung noch gefehlt hatte.
Als Familienfotografin fühle ich mich verpflichtet, elterliche Bedenken ernst zu nehmen und in meiner Arbeit zu reflektieren. Auf diese Weise möchte ich zu einer verantwortungsbewussten digitalen Umgebung für die jüngste Generation beitragen.
Potenzielle Gefahren für Kinderfotos im Netz

Es ist erschreckend, aber leider birgt das Internet ernsthafte Gefahren – insbesondere für Kinder. Jedes Bild oder Video, das online landet, bleibt dort. Diese Sichtbarkeit im Netz kann nicht nur lebenslange Spuren in der Psyche von Kindern hinterlassen, sondern auch eine Gefahr für ihre Sicherheit darstellen.
Die Entscheidung, keine Kindergesichter in meinem Portfolio zu zeigen, beruht auch auf diesen potenziellen Bedrohungen – und den langfristigen Schäden, die Kinder davontragen können:
Pädokriminalität
Pädokriminalität ist eine der unvorstellbarsten und erschütterndsten Gefahren im Online-Raum. Selbst harmlose Bilder können zu sexualisiertem Missbrauch durch Pädokriminelle führen. Laut einer Recherche von Panorama und STRG_F aus dem Jahr 2021 bedienen sich Pädokriminelle inzwischen massiv in den Sozialen Medien und stellen gesammelte Fotos ins Darknet. Hier werden sie zum Tausch oder Verkauf angeboten. Sind Fotos einmal online, werden sie unkontrollierbar und können schnell in falsche Hände geraten
Cyber-Mobbing
Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind in der digitalen Welt nicht vor Mobbing sicher. Cyber-Mobbing kann in sehr unterschiedlichen Formen auftreten: als Beschimpfungen und Beleidigungen, Verbreiten von Gerüchten oder Lügen, Veröffentlichen beschämender oder sexualisierter Fotos und Videos (oft nachbearbeitet) oder auch als Erstellen von Fake-Profilen. Angriffe passieren bspw. via E-Mails, Websites, Chats, Foren oder natürlich in Sozialen Medien.
Cyber-Mobbing kann Kinder nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft massiv belasten. Schamgefühle und psychische Belastungen, die durch Bloßstellung entstehen können, sind langfristige Folgen.
Cyber-Grooming
Beim so genannten Cyber-Grooming nehmen Personen gezielt Kontakt mit Kindern im Internet auf, um eine sexualisierte Beziehung zu ihnen aufzubauen. Diese potenzielle Gefahr besteht v. a., wenn die Kinder eigene Online-Profile haben (Social Media, Messenger, Gaming-Plattformen, Foren…). Die Bedrohung wird umso realer, wenn veröffentlichte Fotos bspw. mit Standortangaben ergänzt werden. So steigt die Gefahr für einen direkten Angriff im persönlichen Lebensumfeld.
Gefahren durch KI
Die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) bringt auch neue Risiken mit sich. Neueste Gesichtserkennungs-Software und so genannte deep fakes (durch maschinelles Lernen künstlich erzeugte Videos, Bilder, Töne) können zu Identitätsdiebstahl oder Missbrauch führen.
Wie groß die potentielle Gefahr durch KI-Technologien ist, hat die Aufklärungskampagne „ShareWithCare“ der Telekom eindringlich verdeutlicht. Der Spot Eine Nachricht von Ella „thematisiert am Beispiel einer Familie, welche Folgen das Teilen von Kinderfotos im Internet haben kann“. Mit Hilfe eines deep fakes wurde eine virtuell erwachsene Version des fiktiven neunjährigen Mädchens Ella erstellt. Die erwachsene Ella wendet sich in dem Kampagnenspot an ihre Eltern und konfrontiert sie mit den Konsequenzen ihres Bilderteilens. Ein überaus beunruhigendes Szenario wurde hier überspitzt dargestellt. Beunruhigend deshalb, weil es technisch schon möglich ist.
Seit diesem Spot fühle ich mich in meiner Entscheidung bestärkt, keine Kindergesichter in meinem Portfolio zu zeigen.
Auch Kinder haben Persönlichkeitsrechte

Die Achtung und Wahrung der Persönlichkeitsrechte von Kindern ist ein Eckpfeiler ethischer Fotografie, insbesondere in der heutigen digitalen Zeit.
Zudem ist das Recht auf Privatsphäre ein grundlegendes Menschenrecht, das auch für Kinder gilt. Die UN-Kinderrechtskonvention in Artikel 16 betont ausdrücklich das Recht des Kindes auf Schutz vor rechtswidriger Einmischung in seine Privatsphäre.
Damit gehen weitere Persönlichkeitsrechte einher, die ich folgend kurz vorstelle:
Recht am eigenen Bild
Das Recht am eigenen Bild gewährleistet, dass niemand ohne Zustimmung einer Person deren Bildnis verbreiten oder öffentlich zeigen darf. Das heißt: Niemand darf einfach so Kinderfotos im Internet veröffentlichen – auch nicht von den eigenen Kindern.
Bei Kindern über 14 Jahren muss deren ausdrückliche Zustimmung eingeholt werden, auch durch die Eltern. Für alle Kinder unter 14 Jahren liegt die alleinige Verantwortung bei den Erziehungsberechtigten. Sie sind dafür verantwortlich, zum Wohl des Kindes zu handeln.
Aus diesem Grund achte ich streng darauf, dass immer alle Erziehungsberechtigten den Fotoshooting-Vertrag unterschreiben. Darin ist nämlich auch die Veröffentlichungsfreigabe geregelt. Mit den Unterschriften aller Erziehungsberechtigten sichere ich mich vor einer missbräuchlichen Veröffentlichung von Kinderfotos ab.
Recht auf Selbstdarstellung
Kinder haben das Recht, sich selbst zu präsentieren und ihre Persönlichkeit zu entfalten. Dies schließt die Möglichkeit ein, sich öffentlich zu zeigen – im Einklang mit ihren eigenen Vorstellungen. Veröffentlichte Fotografien sollten die Kinder deshalb in ihrer Einzigartigkeit respektieren, ohne sie in unangemessenen oder prekären Situationen darzustellen.
Recht auf Selbstbewahrung
Kinder haben das Recht darauf, sich abschirmen zu können, für sich allein zu bleiben. Die Veröffentlichung von Bildern, die ihre Intimsphäre verletzen könnten, steht im klaren Widerspruch zu diesem Recht.
Recht auf Schutz vor Missbrauch
Kinder haben ein Recht auf Schutz vor Missbrauch. Wie schnell Fotografien in Online-Räumen missbraucht werden können, wurde inzwischen deutlich, denke ich.
Recht auf informationelle Selbstbestimmung
Die informationelle Selbstbestimmung betrifft das Recht einer Person, darüber zu entscheiden, welche persönlichen Informationen über sie gesammelt, gespeichert und weitergegeben werden. Werden persönliche Daten (Geburtstag, Name, Wohnort…) geteilt, liegt eine Verletzung dieses Rechts vor.
Die Persönlichkeitsrechte von Kindern haben für mich höchste Priorität. Dies beinhaltet nicht nur die Einhaltung rechtlicher Bestimmungen, sondern auch eine moralische Verantwortung, die über die Fotografie hinausgeht. Ich empfinde es als gesellschaftliche Pflicht, auch online sichere Räume für Kinder zu schaffen.
Kindergesichter vs. Persönlichkeitsrechte: Meine Maßnahmen für ein verantwortungsvolles Portfolio

Ich gebe gern zu: Es ist ein schmaler Grat zwischen einem aussagekräftigen Portfolio und der selbst auferlegten Verpflichtung, keine Kindergesichter zu zeigen.
Da ihr nicht die ganze Bandbreite kindlicher Emotionen sehen könnt, verlange ich euch noch ein bisschen mehr Vertrauen und Vorstellungskraft ab als ohnehin schon nötig ist. Im Prinzip muss mein Portfolio noch überzeugender sein. Das ist viel schwieriger als ich ursprünglich erwartet hatte.
Ein Großteil der Familienfotos, die während eines Fotoshootings entstehen, zeigt natürlich eure Kinder in ihrer Gänze – so wie es auch sein sollte. Aber für alle Interessierten unter euch bleiben dann eher wenige Fotos übrig, die ich in mein Portfolio aufnehmen kann.
Natürlich müsste ich das gar nicht so handhaben. Wenn ihr als Eltern einverstanden mit der Veröffentlichung wärt, könnte ich einfach eure Kinder von vorn zeigen. Mein Portfolio wäre dann wahrscheinlich noch fühlbarer. Aber mein moralischer Kompass ist eindeutig dagegen, aus all den zuvor genannten Gründen.
Daher habe ich ein paar best practices aufgegriffen, die von Kinder-/Jugendschutzorganisationen und Polizei empfohlen werden, um Kinderfotos verantwortungsvoll im Netz zu teilen:
Keine Gesichter
Die wichtigste Maßnahme steckt schon im Blogtitel: Ich verzichte darauf, Kindergesichter zu zeigen. Das Maximum ist Seitenprofil oder die Kinder sind anderweitig nicht erkennbar (bspw. durch Sonnenbrille, Buch vor dem Gesicht…). Auf diese Weise kann ich die Identität und Privatsphäre von Kindern am effektivsten schützen.
Kein Unkenntlichmachen von Gesichtern
Um jedes Risiko auszuschließen, verzichte ich darauf, Kindergesichter auf Fotos unkenntlich zu machen. Diese Strategie kann fehleranfällig sein und birgt das Risiko, dass Kinder identifizierbar sind. Bspw. können Emojis bei bestimmten Voraussetzungen auch wieder entfernt werden. Durch konsequenten Verzicht auf Kindergesichter minimiere ich dieses Risiko.
Weitere Maßnahmen für mehr Kinderschutz online
Ihr entscheidet, wie intim unser Fotoshooting wird. Und das darf es gern werden. Wirklich bedeutungsvolle Familienfotos sind immer intim – mal mehr, mal weniger. Aber selbst wenn ich eine Veröffentlichungsfreigabe von euch erhalten sollte, werde ich in meinem Portfolio keine Fotos zeigen, die für eure Kinder peinlich oder unangenehm sein könnten.
Um insbesondere Pädokriminalität keine Hilfe zu leisten, verzichte ich auf unbekleidete Kinder in meinem Portfolio. Auch vermeintlich harmlose Posen zeige ich im Zweifel eher nicht.
Um bestmögliche Anonymität zu gewährleisten, verzichte ich auf Fotos, die eure Wohnadresse deutlich identifizierbar machen. Daher nehme ich keine Bilder in mein Portfolio, auf denen Straßennamen, Hausnummern oder markante Wohngebäude deutlich zu erkennen sind. Auch euren Wohnbezirk werde ich nicht erwähnen.
In meinem Portfolio findet ihr tendenziell mehr Detailbilder. Sie fangen Kindheit und Familienleben ein, ohne dabei die Identität der Kinder zu gefährden. Durch Fokussierung auf Hände, Füßchen, Spielsachen etc. zeige ich eine innige Verbindung ohne Gesichter zu offenbaren.
Diese klaren Richtlinien stellen sicher, dass meine Arbeit als Familienfotografin verantwortungsbewusst ist. Indem ich aktiv potenziellen Gefahren im digitalen Raum vorbeuge, trage ich hoffentlich dazu bei, die Privatsphäre und Sicherheit der Kinder zu schützen.
Tipps für Eltern: Kinderfotos sicher im Netz teilen

Ich als Familienfotografin bin natürlich darauf angewiesen, überhaupt Familienfotos zu zeigen. So ganz ohne Portfolio wird mich wohl niemand buchen.
Ihr als Eltern habt hingegen die Möglichkeit, komplett auf Kinderfotos im Netz zu verzichten. Falls euch das zu radikal ist, haltet euch am besten an alle Hinweise, die ich im vorherigen Abschnitt erläutert habe.
Abgesehen von den o. g. Maßnahmen, die ich für mein Portfolio ergreife, könnt ihr als Eltern zusätzlich noch folgende Tipps umsetzen:
Wie oben erwähnt, ist spätestens ab 14 Jahren das ausdrückliche Einverständnis eurer Kinder nötig bevor ihr Bilder von ihnen veröffentlicht. Aber auch davor lohnt es sich, die Kinder so früh wie möglich in die Entscheidung einzubeziehen. Dies stärkt nicht nur ihre Autonomie, sondern lehrt sie auch den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Inhalten.
Teilt die Fotos idealerweise nur mit Menschen, denen ihr wirklich vertraut. Selbst ein privates Instagram-Profil ist nicht unbedingt sicher, wie die Recherche von Panorama und STRG_F herausgefunden hatte (→ externer Link). Auch im WhatsApp-Status oder auf Profilbildern solltet ihr eure Kinder nicht identifizierbar zeigen.
Die Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen von Social Media und Messenger-Diensten ändern sich häufig. Oft werden sie auch nach einem Update zurückgesetzt. Daher ist es sinnvoll, regelmäßig zu prüfen, wer Zugriff auf die geteilten Bilder hat.
Teilt Verwandten und Bekannten eure Vorstellungen bezüglich der Veröffentlichung von Kinderfotos mit. Erklärt ihnen eure Entscheidungen und die Gründe dafür, damit sie ebenfalls verantwortungsbewusst mit den geteilten Bildern umgehen.
Diesen Tipp fand ich persönlich besonders hilfreich. Kinderschutzorganisationen empfehlen, sich vor dem Posten in Social Media folgende Frage zu stellen: Wenn ich auf dem Bild wäre, würde ich wollen, dass es so in den Sozialen Medien gezeigt wird? Diese einfache Überlegung kann dazu beitragen, die Privatsphäre der Kinder bewusster wahrzunehmen.
Falls ihr euch dafür entscheidet, Kinderfotos in Social Media zu teilen, helfen euch diese Tipps hoffentlich weiter.
Fazit: Gemeinsam für geschütztere Online-Räume

In einer Welt, die von visueller Kommunikation geprägt ist, müssen wir alle bewusst darüber nachdenken, welche Bilder wir online teilen – und mit wem.
Ich denke, es ist schwierig, Kinderfotos komplett aus dem digitalen Raum fernzuhalten. Und ich finde sogar, das sollte gar nicht der Fall sein. Kinder sind ein bedeutender Teil unserer Gesellschaft und haben daher auch ein Recht darauf, repräsentiert zu werden – auch online. Vielmehr sollte der Fokus darauf liegen, einen bewussten und verantwortungsbewussten Umgang mit Kinderfotos zu fördern, um ihre Privatsphäre zu schützen.
Meine Entscheidung, keine Kindergesichter in meinem Portfolio zu zeigen, basiert auf dieser Verantwortung, die ich als Familienfotografin für die Privatsphäre und Sicherheit von Kindern empfinde. Die Balance zwischen dem Schutz der Privatsphäre und einem aussagekräftigen Portfolio ist zwar herausfordernd, aber durch bewusste Entscheidungen nicht unmöglich.
Du möchtest einen Beitrag dazu leisten, dass Kinder in der digitalen Welt geschützt und respektiert werden? Teile diesen Artikel gern mit deinen Verwandten, Freund*innen, Elterngruppen und wer auch immer dir sonst noch einfällt! Lass‘ uns gemeinsam das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos schärfen und geschütztere Online-Räume für Kinder gestalten.
Quellen und weiterführende Links
https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/kinderfotos-sozialemedien-paedosexuelle-101.html
https://www.sueddeutsche.de/wissen/technik-kinderfotos-im-netz-anonymisieren-oder-zugriff-beschraenken-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220809-99-329503
https://www.zeit.de/news/2020-07/15/warum-eltern-keine-kinderbilder-posten-sollten
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/kinderfotos-netz-100.html
https://reportage.wdr.de/urlaubsfotos-von-kindern-teilen-so-geht-s-sicher#chapter-436
https://www.jugendschutz.net/themen/social-media/artikel/oeffentliche-kindheit-kinderbilder-auf-instagram
https://www.onlinesicherheit.gv.at/Services/News/Kinderfotos-in-Social-Media.html
https://www.kinderschutz.ch/eltern-und-erziehungsberechtigte/kinderbilder-im-netz
https://www.kinderschutz.ch/eltern-und-erziehungsberechtigte/kinderbilder-im-netz/faq
https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/Kinderpornografie/Kinderbilder_Netz/Kinderbilder_Netz.html
https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/tipps-fuer-den-umgang-mit-kinderfotos-in-sozialen-netzwerken/
https://www.jugendschutz.net/fileadmin/daten/publikationen/praxisinfos_reports/report_kinderbilder_auf_instagram.pdf
https://www.telekom.com/de/konzern/details/share-with-care-1041638
https://www.telekom.com/de/konzern/datenschutz-und-sicherheit/sicher-digital/details/vorsicht-beim-teilen-von-kinderfotos-1041670
https://www.dkhw.de/schwerpunkte/medienkompetenz/angebote-fuer-eltern/tipps-fuer-den-umgang-mit-kinderfotos-in-der-digitalen-welt/






