Bilder sichern: So speicherst du deine Familienfotos langfristig (5-Schritte-Guide)

Hinweis: Dieser Beitrag ist ursprünglich im Mai 2024 erschienen.

Vor etwa 15 Jahren crashte mein damaliger Laptop. Alle Daten waren plötzlich weg: private Unterlagen, Dokumente für die Berufsschule – und natürlich alle Fotos, die ich darauf gespeichert hatte. Du kannst dir sicher vorstellen, welcher Verlust am schmerzvollsten war.

Kurz darauf kaufte ich meine erste externe Festplatte. Warum das aber noch keine langfristige Backup-Strategie ist, wie es besser geht und wie sich Fotos möglichst langlebig sichern lassen, klären wir in diesem Blogartikel. Ready? Dann los!

Schritt 1: Verschaffe dir einen Überblick

Wie so oft gilt auch beim Bilder sichern: Verschaffe dir als erstes einen Überblick. Folgende Fragen können dir dabei helfen:

Von welchen und wie vielen Geräten willst du Bilder sichern (Smartphones, Laptops, PCs…)?
Wo sind deine Fotos aktuell gespeichert? Hast du schon irgendwo Sicherungen?
Wie sind deine Fotos aktuell organisiert?
Wie viel Speicherplatz benötigst du – aktuell und zukünftig? Denke lieber großzügig und habe am besten genauso viel freien Speicherplatz wie belegten.
Wie hoch sind deine Anforderungen an den Datenschutz?
Brauchst du jederzeit und von überall Zugriff auf die Fotos?
Wer soll noch zugreifen können?
Traust du dich an technisch komplexere Systeme?

Indem du diese Fragen durchgehst, bekommst du ein klares Bild davon, wo du stehst und was du brauchst. Das hilft dir, eine fundierte Entscheidung über die besten Methoden und Tools für die langfristige Sicherung und den Schutz deiner digitalen Familienfotos zu treffen.

Für alle Fragen bekommst du in den nächsten Schritten auch weitere Tipps von mir.

Schritt 2: Organisiere deine Fotos

Bilder sichern und organisieren
Bilder sichern: Ordnung ist das halbe Leben.

Bevor du deine Familienfotos sicherst, solltest du erstmal Ordnung machen bzw. ein Ordnungssystem vorbereiten. So hast du langfristig den besten Überblick.

Natürlich könntest du jetzt deine Bilder nach Personen oder Ereignissen sortieren. Aber seien wir ehrlich, was passiert dann mit dem Foto, auf dem mehr Personen zu sehen sind? Legst du es dann mehrfach ab? Da multipliziert sich die Datenmenge rasant.

Daher nutze ich seit Jahren immer dasselbe Prinzip: chronologisch sortieren.

Ideal ist es, wenn du genau EINEN Hauptordner hast, in dem du von ALLEN Geräten deine Familienfotos sammelst. Und darin legst du weitere Unterordner an, nämlich für Jahre und darin wiederum für Monate bzw. Tage. Das sähe also so aus:

Erste Ebene (Hauptordner): „Fotos“
Zweite Ebene (Unterordner): „2024“
Dritte Ebene (Unterordner): „2024-01“, „2024-02“, „2024-03“…
Ggf. vierte Ebene (Unterordner): „2024-03-12“…

Ich empfehle dir, die Ordner ab der dritten Ebene immer mit JJJJ zu beginnen und nicht nur MM bzw. MM-TT zu benutzen. Denn falls du mal versehentlich einen Ordner verschiebst und weißt nicht, wo er gelandet ist (ist mir schon x-mal passiert…), kannst du ihn viel schneller wiederfinden.

Um bestmögliche Ordnung zu schaffen, könntest du auch noch alle Dateien umbenennen und direkt aussagekräftige Titel einbauen, z. B. „2024-03-12_Mamas-Geburtstag“.

Sowohl fürs Sortieren als auch fürs Umbenennen gibt es inzwischen viele Tools, die dir dabei helfen können, damit du nicht jedes Bild einzeln anfassen musst. Nach oberflächlicher Recherche bin ich bspw. auf das kostenfreie Tool XnView MP gestoßen. Kostenpflichtig bietet sich u. a. Adobe Lightroom an.

Am besten sortierst du deine Fotos erst in den vorgesehenen Ordner und benennst sie dann erst um. So bleibt es am übersichtlichsten.

Kleiner Tipp am Rande: Wie wäre es, einmal im Jahr oder alle zwei Jahre eine dokumentarische Fotosession für und mit deiner Familie einzuplanen? So füllst du deinen Fotoordner regelmäßig mit richtig guten Bildern. Du hast dann nicht nur professionelle Aufnahmen von eurem Alltag (auf denen du selbst auch mal zu sehen bist!), sondern auch eine wunderbare chronologische Dokumentation, wie ihr euch als Familie verändert. Und wie schön ist es bitte, wenn du Jahre später die Ordner „2024-05“, „2026-04“ usw. durchstöberst und sehen kannst, wie eure Geschichte anfing? Eine Zeitreise könnte nicht schöner sein.

Schritt 3: Mach dich mit Speichermedien vertraut

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Speichermedien: physische und online-Speicher (aka die Cloud). Wir schauen uns beide Varianten genauer an.

Physische Speichermedien

Natürlich kannst du deine Fotos zunächst lokal speichern, also auf dem Smartphone oder dem Laptop/PC. Deren Speicherkapazität wird aber früher oder später ausgeschöpft sein. Außerdem musst du hier mit potenziellen Gefahren wie Viren, Diebstahl, Hardware-Schäden oder gar Haushaltsschäden (Brand, Wasserschaden) rechnen. Wären deine Fotos nur lokal abgelegt, dann wären sie von jetzt auf gleich verloren.

Es müssen also externe Speichermöglichkeiten her. Und hier hast du je nach persönlichen Anforderungen die Qual der Wahl:

Optische Speichermedien

Im Wesentlichen sind damit DVDs und Blu-ray Discs gemeint, auf denen du deine Familienfotos speichern kannst. Sie nehmen relativ wenig Platz weg und halten bei guter Lagerung (siehe Schritt 5) 20-30 (DVDs) bzw. bis zu 50 Jahre (Blu-rays). Die so genannten M-Discs halten laut Hersteller angeblich bis zu 1000 Jahre (nun ja…).

Optische Speichermedien haben allerdings eher geringe Speicherkapazitäten und natürlich brauchst du auch ein entsprechendes Laufwerk, um überhaupt brennen zu können.

USB-Sticks und SD-Karten

Diese Speichermedien sind noch handlicher und bieten mittlerweile auch ziemlich viel Speicherplatz bei relativ wenig Geld. Bei guter Lagerung und geringem Überschreiben der Daten halten sie ca. 5-10 Jahre. Danach solltest du stets damit rechnen, dass deine Fotos aufgrund von Defekten nicht mehr lesbar sind oder der USB-Stick nicht mehr erkannt wird.

Externe Festplatten

Externe Festplatten sind unkompliziert in der Handhabung, haben inzwischen sehr hohe Speicherkapazitäten und halten ebenfalls ca. 10 Jahre. Ideal sind SSD-Festplatten, da sie unempfindlicher und schneller sind und weniger Energie verbrauchen als HDD-Festplatten. Ein USB 3.0-Anschluss (oder höher) ist für schnelle Übertragungsraten ebenfalls sinnvoll.

NAS
Bilder sichern mit dem NAS.
Bilder sichern mit einem NAS: Nicht die günstigste Variante, aber eine der komfortabelsten.

Das wahrscheinlich komfortabelste, aber auch komplexeste physische Speichermedium für deine Familienfotos ist ein NAS (Network Attached Storage).

Was ist ein NAS? Wie die englische Bezeichnung schon andeutet, ist es ein Speichermedium, das an ein Netzwerk gebunden ist – eine Netzwerkfestplatte. Du verbindest es also nicht wie eine externe Festplatte mit deinem Laptop, sondern stattdessen mit deinem Router. So können dann alle im Netzwerk befindlichen Geräte darauf zugreifen. Sogar von unterwegs ist ein Zugriff möglich. Klingt ziemlich genial, oder? Ich kann dir sagen, das ist es auch. Wir haben seit ein paar Jahren ein NAS und so kann ich bspw. auch mit meinem Smartphone auf alle Dateien zugreifen, die auf dem NAS gespeichert sind.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass viele NAS-Modelle mindestens zwei Netzwerkfestplatten haben, mit denen du deine Daten spiegeln kannst (halte Ausschau nach RAID-1-Verbund-Modellen). Ginge also eine der beiden Platten kaputt, hättest du noch eine Sicherung auf der zweiten Platte.

NAS-Geräte können noch viel mehr, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

Ich möchte allerdings nicht unterschlagen, dass sie zu den teuren Speichermedien gehören und die Inbetriebnahme ein gutes technisches Grundverständnis voraussetzt. Nicht umsonst haben NAS-Geräte eigene Betriebssysteme. Dafür bieten sie aber nicht nur sehr hohe Speicherkapazitäten, sondern im Prinzip deine eigene private Cloud.

Fotos, Fotoalben
Bilder sichern in Fotoalben
Bilder sichern: Old school in Fotoalben ist es auch ein sensorisches Erlebnis.

Zu guter Letzt sei hier noch eins der ältesten Speichermedien überhaupt erwähnt: Bücher. Davon abgesehen, dass Fotobücher und gedruckte Fotos ein sensorisches und emotionales Erlebnis sind, sichern sie nebenbei deine wichtigsten Bilder auf eine Weise, die alle anderen Speichermedien nicht bieten können: Sie kommen ohne Technik aus. Damit sind sie tatsächlich am langlebigsten (wenn wir jetzt mal von Brand und Wasserschaden absehen).

Meine Empfehlung lautet daher: Halte eure Familienmomente regelmäßig in Fotoalben fest. Und am besten verschenkst du sie auch in der Familie – so hast du gleich noch eine Sicherung deiner Fotos. 😉

Ich liebe Fotobücher ja sehr. Wie mein erstes selbst designtes Fotobuch entstanden ist, kannst du hier nachlesen.

Online sichern (aka in der Cloud)

Abgesehen von physischen Speichermedien kannst du deine Familienfotos auch in der Cloud sichern. Das heißt, du lädst deine Fotos online auf die Server von Cloud-Anbietern hoch, die die Server-Wartung übernehmen und dir den Speicherplatz zur Verfügung stellen.

So eine Cloud hat natürlich den Vorteil, dass du von überall aus drauf zugreifen kannst – Internetverbindung vorausgesetzt. Außerdem bieten sie inzwischen sehr hohe Speicherkapazitäten und du musst dich nicht wie beim NAS mit der Technik auseinandersetzen. Und meistens kannst du auch automatisiert deine Fotos sichern.

Cloud-Dienste haben aber auch einige Nachteile:

Du vertraust deine Fotos einem Unternehmen zur Verwahrung an. Hier besteht immer die Gefahr von Hacker-Angriffen, auch wenn die Anbieter bestmögliche Sicherheitsvorkehrungen treffen.
Zudem mietest du den Speicherplatz, was i. d. R. mit dauerhaften Kosten verbunden ist. Gängige Cloud-Dienste bieten zwar meist kostenfreien Speicher, aber nur in eher geringem Umfang (siehe Tabelle weiter unten).

Bevor du dich für einen Cloud-Dienst entscheidest, solltest du gründlich vergleichen. Achte besonders auf folgende Kriterien:

Wie viel Speicherplatz ist verfügbar?
Wie hoch sind die monatlichen/jährlichen Kosten?
Welche Sicherheitsvorkehrungen bietet der Cloud-Anbieter (Verschlüsselung, gesicherte Datenübertragung, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, 2-Faktor-Authentifizierung…)?
Wo stehen die Server des Cloud-Anbieters?
Ist ein automatisches Sichern von allen Geräten aus möglich?
Welche weiteren Funktionen gibt es (Teilen, Sortieren, Synchronisieren, Integrationen…)?
Gibt es Support- und Kontaktmöglichkeiten?

Noch zwei Hinweise zum Thema Datenschutz:

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltest du deine Fotos nicht unbedingt in die Clouds der US-Riesen hochladen. Das ist bequem, ich weiß; deren Clouds sind ja direkt mit dem Smartphone verknüpft (jedenfalls die hauseigenen). In Sachen Datenschutz sind sie aber nicht die beste Idee.
Es gibt auch Cloud-Anbieter, die bereits eine integrierte Verschlüsselung anbieten, z.B. Tresorit. Bei anderen Anbietern sollte es wenigstens die Möglichkeit geben, deine Fotos beim Upload verschlüsseln zu können.

Folgend findest du eine kleine Übersicht über bekannte Cloud-Dienste und ihre Preise:

Fotos speichern in der Cloud: Cloud-Dienste und Preise (Stand: 18.05.24).

Der Vollständigkeit halber sei hier noch eine andere Variante der Cloud erwähnt: Du kannst deine Fotos mittels spezieller Apps auch direkt mit der Familie teilen. Dabei nutzt du im Prinzip auch eine Cloud, da deine Bilder auf den Servern des App-Anbieters liegen. Denke aber daran, dass hier wahrscheinlich geringere Sicherheitsvorkehrungen bestehen und insgesamt weniger Funktionen zur Verfügung stehen.

Vergleich der Speichermedien (Tabelle)

Die wichtigsten Vor- und Nachteile aller erwähnten Speichermedien habe ich hier für dich noch mal zusammengefasst:

Bilder sichern: verschiedene Speichermedien auf einen Blick.

Schritt 4: Sichere deine Fotos

Nun geht’s endlich ans Eingemachte! Du weißt inzwischen, was du brauchst, deine Fotos sind sortiert, du kennst die gängigen Speichermedien – fehlt „nur“ noch die eigentliche Sicherungsstrategie.

Die 3-2-1-Regel: Netz mit doppeltem Boden

Damit deine Fotos langfristig sicher sind, empfehle ich dir, dich an die 3-2-1-Regel zu halten. Dieser bewährte Datensicherungs-Grundsatz besagt:

Habe 3 Kopien
auf (mindestens) 2 unterschiedlichen Medien
und 1 Kopie an einem externen Ort (Offsite-Backup).

Jedes Bild ist also dreimal vorhanden (Original, Backup, Backup des Backups), zwei Sicherungskopien befinden sich auf zwei unterschiedlichen Speichermedien und eine Kopie befindet sich jenseits deiner vier Wände.

Wenn du dich an diesen Grundsatz hältst, ist es unwahrscheinlich, dass du jemals alle Familienfotos auf einen Schlag verlierst. Wie kann das nun konkret aussehen? Ich gebe dir ein paar Beispiele:

NAS mit RAID-1-Spiegelung + Cloud
Lokale Festplatte + externe Festplatte + Cloud
NAS mit RAID-1-Spiegelung + zweites NAS woanders
externe Festplatte + DVD + Cloud
lokale Festplatte + externe Festplatte + zweite Festplatte woanders
usw.

Wie du siehst, gibt es unzählige Möglichkeiten. Dennoch bietet sich besonders eine Kombination aus physischen Speichermedien und einem Cloud-Dienst an. Warum? So beugst du maximal physischen Schäden (Brand, Defekt…) als auch Viren und Hacker-Angriffen vor. Dass derartige Ereignisse gleichzeitig auftreten, ist doch eher unwahrscheinlich.

Weitere Tipps für deinen Sicherungsprozess

Bilder sichern: Backup-Workflow anhand der 3-2-1-Regel.
Bilder sichern: So könnte ein voll automatisierter Backup-Workflow für deine Familienfotos unter Anwendung der 3-2-1-Regel aussehen.
Backup-Software und Automatisierung

Nutze Backup-Software, die regelmäßig automatische Sicherungen für dich durchführt. Automatisierte Backups haben gleich mehrere Vorteile: Es wird regelmäßig gesichert, deine Kopien bleiben dadurch aktuell und v. a. hast du weniger Aufwand.

Je nach Ausgangsgerät und Speichermedium bieten sich verschiedene Tools an. Time Machine (MacOS) und Windows Backup (Windows) sind die „eingebauten“ Programme für Laptops/PCs, aber es gibt auch spezielle Backup-Software.

Fürs Smartphone kannst du die hauseigenen Clouds nutzen oder dich mit einer anderen Cloud verbinden – die meisten Cloud-Anbieter haben Apps dafür. Willst du aber bspw. zunächst automatisiert auf dein NAS transferieren, ist das auch mittels einer App möglich. PhotoSync – Fotos übertragen (touchbyte GmbH) scheint den Rezensionen nach gut geeignet zu sein und ist für iOS und Android verfügbar. Natürlich haben die NAS-Hersteller i. d. R. auch eigene Apps entwickelt, mit denen du deine Fotos vom Smartphone auf dem NAS sichern kannst.

Ohnehin ist ein automatisierter Sicherungsprozess mit einem NAS besonders komfortabel: Hiermit kannst du nämlich nicht nur automatisch auf dem NAS sichern, sondern direkt vom NAS eine Verbindung zu einem weiteren Speicherort (USB-Gerät, anderes NAS, Cloud) einrichten. So läuft auch die Sicherung der externen Kopie vollkommen automatisiert.

Verschlüsselung und Sicherheit

Um deine Fotos vor unbefugtem Zugriff zu schützen, solltest du deine Backups vor dem Hochladen in die Cloud verschlüsseln. Alternativ kannst du dich auch direkt für einen Cloud-Dienst mit integrierter Verschlüsselung entscheiden (siehe weiter oben, Schritt 3).

Verwende starke Passwörter und, wenn möglich, Zwei-Faktor-Authentifizierung für Cloud-Dienste. Und nutze auf jeden Fall ein einmaliges Passwort, das du nicht schon woanders einsetzt! Ja, ist nervig, aber willst du wirklich Zugang zu allen deinen digitalen Türen gleichzeitig gewähren?

Schritt 5: Bleib dran!

Den aufwendigsten Teil hast nun hinter dir. Jetzt geht es darum, den Sicherungsprozess regelmäßig zu kontrollieren. Dafür habe ich ein paar finale Tipps zusammengetragen:

Sichere deine Familienfotos regelmäßig!
Wie bereits erwähnt, geht das am einfachsten automatisiert. Ansonsten setze dir eine wiederkehrende Erinnerung im Kalender und sichere deine Fotos manuell. Wie häufig solltest du sichern? Frag‘ dich am besten, wie groß der Verlust ohne Backup wäre und setze dir entsprechend deine Erinnerung.
Kontrolliere dein Setup!
Prüfe regelmäßig, dass nichts kaputt ist. Dies betrifft deine Backups (sind sie intakt, aktuell und lesbar?) als auch deine physischen Speichermedien. Letztere solltest du möglichst dunkel, kühl und trocken aufbewahren, um Schäden vorzubeugen.
Stay up to date!
Technik veraltet immer schneller (die Diskette kann ein Lied davon singen). Prüfe daher regelmäßig, dass deine Speichermedien kompatibel und die Fotos somit zugänglich bleiben. Tausche ggf. einzelne Tools gegen neuere Modelle. Denke auch daran, dass physische Speichermedien nur eine begrenzte Lebensdauer haben und daher ohnehin ab und zu gewechselt werden sollten.

Fazit

Die langfristige Sicherung deiner Familienfotos ist nicht mal schnell erledigt, das stimmt leider. Aber mit den richtigen Schritten und Tools sicherst du deine Fotos nicht nur dauerhaft, sondern schaffst auch ein System, das leicht zu pflegen und zu aktualisieren ist. So bleiben deine wertvollen Familienerinnerungen sicher und zugänglich – für dich und kommende Generationen.

P. S.: Während du dich jetzt um die Sicherung deiner bestehenden Fotos kümmerst, denk mal darüber nach, wie dein „Foto-Nachschub“ eigentlich aussieht. Hast du genug Alltagsmomente eurer Familie dokumentiert? Bist du auch auf euren Bildern zu sehen oder stehst du immer nur hinter der Kamera?

Die wertvollsten Familiengeschichten entstehen oft nicht bei besonderen Anlässen, sondern in den kleinen, alltäglichen Momenten – beim chaotischen Frühstück, beim Kekse backen oder Vorlesen.

Falls du neugierig bist, wie ich solche Momente für Familien festhalte – ganz natürlich und ungestellt – dann schau doch einfach mal in meinem Portfolio vorbei. So oder so: Egal ob deine eigenen Schnappschüsse oder professionelle Familienfotos – halte deine Familienmomente fest und sichere sie gut! 😉

Hast du noch weitere Tipps oder Fragen? Dann schreib‘ mir einfach! Ich freue mich auf deine Nachricht.

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